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      <title>Das Veranstaltungsportal zum Baumblütenfest in Werder (Havel). Artikel</title>
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      <description>Das Veranstaltungsportal zum Baumblütenfest in Werder (Havel) - mit aktuellen Informationen, dem Veranstaltungsplan, Verkehrshinweisen, Fotos, Videos, einer Community und vielem mehr ...</description>
      <copyright>wWw.X-iWeb.Ru</copyright>
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        <title>Zusammenwachsen</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;24.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; baumbluete.de und baumbluetenfest.de wachsen zusammen&lt;/i&gt;
Gestern habe ich mich mit Christian und Mathias Zube von baumbluete.de getroffen. Nach einem konstruktiven Gespräch haben wir beschlossen, zukünftig gemeinsam EINE Internetseite zum Baumblütenfest zu betreiben. Das spart Zeit und bündelt Komtpetenz.
In den nächsten Wochen werden wir ein Konzept erarbeiten, wie wir die Seiten besser und informativer gestalten können.
Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit, die vor Allem unseren Besuchern Vorteile bringen wird.

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:58:43 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>Fazit des Baumblütenfestes</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;11.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; Das 128. Baumbl&amp;uuml;tenfest ist beendet und ich m&amp;ouml;chte mal eine pers&amp;ouml;nliche R&amp;uuml;ckschau halten.&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Obwohl die Baumblüte in diesem Jahr komplett beendet war, hat das Baumblütenfest auch dieses Jahr wieder mehr als eine halbe Million Menschen angezogen.

Einige Medien sprachen von einem neuen Besucherrekord, der aber wohl nicht mehr erreicht werden wird, da wir im Jahr 2001 immerhin schon mal offizielle 850.000 Besucher hatten (wer immer das, wie auch immer, ZÄHLT). Zumindest hatte diese Homepage dieses Jahr einen neuen Rekord (obwohl ich wenig Zeit hatte, und kaum etwas zur Aktualität beitragen konnte). 50.000 eindeutige Besucher im April und Mai, seit Jahresbeginn 60.000. Auch die Teilnahme am Gewinnspiel (1114), an den Umfragen zur Wahl der Blütenkönigin (1066) und des besten Obstweines (914) stellen neue Rekorde dar. Vielen Dank an alle Besucher und Teilnehmer. Das motiviert mich immer wieder weiter zu machen.

Wie jedes Jahr gab es die Diskussion um das &quot;zweitgrößte Fest, bei dem es um ein Getränk geht&quot;. Es ist schon erstaunlich, wer auf diesen Zug alles aufspringt. Die lokale Presse (MAZ, PNN, Berliner Morgenpost, Berliner Kurier, MOZ), das Fernsehen (RBB) und auch viele andere Internetseiten haben diesen Spruch im Laufe der Jahre mal übernommen. Mittlerweile haben sich viele korrigiert, weil sie, genau wie ich, auf die vielen großen Feste hingewiesen wurden, denen das Baumblütenfest (von der Größe her) bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. Aber weil mir diese Diskussion einfach Spaß macht, lasse ich es so stehen. Die Stadt Werder (Havel) hat offensichtlich auch nichts dagegen, denn von ihr kam bisher kein Widerspruch. Nur die Formulierung mußte ich mal anpassen. Also an Alle, die mich belehren wollen: Es ist mir durchaus bewußt, daß das Baumblütenfest nicht das zweitgrößte deutsche Volksfest ist. Aber mit Speck fängt man Mäuse. Und vielleicht hat gerade dieser Spruch den einen oder anderen Besucher aus fernen Landen angelockt.

10 Jahre betreibe ich jetzt diese Homepage, einige Jahre in diesem Design (manchmal hat man einfach eine Geschmacksverirrung). Für das nächste Jahr werde ich die Seite komplett überarbeiten, und versuchen die Informationen und Hinweise, die ich im Laufe der Jahre durch die vielen Besucher erhalten habe, auch zu berücksichtigen und einzuarbeiten. Falls jemand Interesse an Mitarbeit hat, kann er sich gerne bei mir melden. Zu verdienen gibt es leider nichts. Die Providerkosten und die sonstigen Nebenkosten, die entstehen, werden duch die Werbeeinnahmen nicht abgedeckt. Ich muß also nach wie vor in das Projekt Geld investieren. Aber da ich erst 10 Prozent der realen Besucher erreicht habe, kann sich das vielleicht auch noch ändern.

Auf eine schönes 129. Baumblütenfest im Jahr 2008.

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:57:39 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>Besucheransturm beim Blütenfest</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;07.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.pnn.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PNN&lt;/a&gt; vom 08.05.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Rund 550 000 Gäste feierten bei traumhaftem Wetter / Polizei spricht von relativ ruhigem Verlauf

Werder - Das Baumblütenfest in Werder (Havel) hat in diesem Jahr wieder einen Besucheransturm erlebt. Bürgermeister Werner Große (CDU) schätzte die Zahl der Gäste am Sonntag auf rund 550 000, die seit dem vergangenen Wochenende in die Blütenstadt kamen. Rund 100 Höfe und Gärten luden während dieser Zeit zu Kaffee, Kuchen sowie zur Verkostung von Obstwein. Laut Große machten auch die etwa 500 Händler gute Geschäfte. „Wir sind zufrieden.“ Zum Erfolg habe maßgeblich das „traumhafte“ Wetter beigetragen. Trotz der früh einsetzenden warmen Witterung trugen Apfel- und Quittenbäume sowie Fliederbüsche zum Fest noch Blüten.

Der Einsatzleiter der Polizei, Mathias Tänzer, sprach gestern von einem relativ ruhigem Verlauf des Festes. Bis auf einige Schlägereien – besonders an den Samstagen – sei es während der Festwoche zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen. Insgesamt seien rund 150 Platzverweise erteilt worden auch gegenüber Personen, die gefährliche Gegenstände mit sich geführt hatten. Allgemein habe sich das Konzept bewährt, sich anbahnende Streitereien frühzeitig zu unterbinden und Polizeipräsenz zu zeigen, sagte Tänzer. In Spitzenzeiten an den Samstagen seien fast 200 Beamte vor Ort gewesen. 

Am Freitagabend waren mehrere tausend Gäste dabei, als der Berliner Musiker und Entertainer Frank Zander die Bühne an der Regattastrecke erklomm. Es erklangen alte Schlager wie „Oh Susi“ und „Hier kommt Kurt“, den Zander betont cool mit Hut und weißen Handschuhen gab, ebenso wie die Hertha-Hymne „Nur nach Hause woll'n wir nicht“. Die konnten in Werder – der Partnerstadt des Berliner Fußballclubs – viele mitsingen. Umrahmt wurde Zanders Auftritt von der Potsdamer Band „The Clogs“, die Rockhits aus den 70ern bis heute spielte.

Der Stromversorger Eonedis hatte das Konzert und eine Party hinter der Bühne arrangiert, zu der neben Blütenkönigin Geraldine Mühlstädt auch die beiden Bürgermeister von Werder und Schwielowsee, Werner Große und Kerstin Hoppe sowie Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung erschienen waren. Neben Buffet und Frischgezapftem erhielten die Gäste auch die Möglichkeit, mit den Musikern zu plaudern.

Händeschüttelnd begrüßte Frank Zander die Werderaner – er ist hier längst kein Unbekannter mehr, war zum ersten Mal vor 14 Jahren bei der Baumblüte dabei. „Nach Auftritten in den neuen Bundesländern biege ich gern noch mal in Richtung Werder ab, zum Essen im Kuddeldadeldu oder in der Arielle“, berichtete er. Seine Lieblingsspeise? „Natürlich Zanderfilet.“

Für leichte Verstimmung beim Blütenfest hatte der Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch gesorgt. Er verglich die Baumblüte mit den Mai-Krawallen in der Hauptstadt (PNN berichteten). Ein sehr unpassender Vergleich, so Große diplomatisch, offensichtlich müsse das Werder-Fest für alles herhalten: Wenn es in Berlin Ausschreitungen gebe – und wenn zu Festen in der Hauptstadt die Gäste fehlten, weil sie dieser Tage in Werder waren. ldg/lä/dpa

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:56:44 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>Blütenfest ist sicherer geworden</title>
        <link>http://www.baumbluete.de/readarticle.php?article_id=129</link>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;07.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10924569/60889/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;MAZ&lt;/a&gt; vom 08.05.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Polizei und Stadt ziehen positive Bilanz / 550 000 Besucher kamen

WERDER Mit dem traditionellen Höhenfeuerwerk ist das 128. Baumblütenfest in Werder gestern Abend zuende gegangen. Insgesamt haben nach Angaben der Veranstalter in der Woche vom 28. April bis zum 6. Mai rund 550 000 Menschen die Stadt an der Havel besucht. Von einem &quot;Besucherrekord&quot; und einem &quot;noch nie dagewesenen Ansturm&quot; sprachen einige Festteilnehmer, und auch Bürgermeister Werner Große freute sich über &quot;ungewöhnlich viele Menschen&quot;, die &quot;vor allem wegen des herrlichen Wetters&quot; den Weg nach Werder gefunden hätten.

Rund 100 Höfe und Gärten luden während der Festwoche zu Kaffee, Kuchen und zur Verkostung von Obstwein ein. Gute Geschäfte, so Große, hätten auch die 500 Händler gemacht. &quot;Wir sind rundum zufrieden&quot;, so der Bürgermeister. Absoluter Höhepunkt sei der vergangene Sonnabend gewesen, an dem das Blütenfest seinem Ruf als zweitgrößtes Volksfest in Deutschland nach dem Oktoberfest alle Ehre gemacht habe. Dass trotz der warmen Witterung Apfel- und Quittenbäume sowie Fliederbüsche noch im Blütenkleid zu bewundern waren, sei besonders erfreulich gewesen.

Große und der zuständige Polizeioberrat im Schutzbereich Brandenburg, Mathias Tänzer, bewerteten die Stimmung während des Festes als &quot;überwiegend friedlich&quot;. &quot;Das Baumblütenfest ist sicherer geworden&quot;, resümierte Tänzer. Dazu hätte ein Konzept beigetragen, das im Vorfeld gemeinsam mit der Stadt erarbeitet worden sei. &quot;Bei Streitereien sind wir sehr früh eingeschritten.&quot; Insgesamt, so Tänzer, seien rund 150 Platzverweise ausgesprochen worden. Einige Randalierer mussten kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. &quot;Ausschreitungen gab es aber nicht, es handelte sich immer um Einzeldelikte, die man bei einem Fest dieser Größenordnung nie ganz ausschließen kann.&quot; Schwere Straftaten hat die Polizei laut Tänzer nicht registriert, &quot;aber es gab doch sehr viele tätliche Auseinandersetzungen, die mit dem Alkoholkonsum zu tun hatten&quot;. Die Beamten seien &quot;pausenlos im Einsatz&quot; gewesen, sagte Tänzer. An den Sonnabenden mussten rund 200 Polizisten aufgeboten werden, dazu kamen Beamte der Bundespolizei, die den Bahnhof sicherten. &quot;Gerade in den Abendstunden waren wir stark gefordert.&quot; Deutlich zurückgegangen sei der Ausschank von Alkohol an Kinder und Jugendliche, was Tänzer als Erfolg scharfer Kontrollen wertete. Bis auf Graffiti-Schmierereien an der Katholischen Kirche und einige eingetretene Zäune hat es laut Bürgermeister Große auch keine nennenswerten Sachbeschädigungen gegeben. sti/dpa

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:55:48 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>250 000 Leute beim Blütenfest Polizei: Bisher nur ein ernsthafter Zwischenfall</title>
        <link>http://www.baumbluete.de/readarticle.php?article_id=128</link>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;02.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.pnn.de/pm/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/02.05.2007/3236951.pnn#art&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PNN&lt;/a&gt; vom 02.05.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Werder - Zum 128. Baumblütenfest in Werder (Havel) strömen weiterhin die Massen. „Seit Festbeginn am Samstag sind rund 250 000 Besucher gekommen“, sagte Bürgermeister Werner Große am Dienstag. Allein an den letzten beiden Tagen dürften sich rund 100 000 Gäste bei der Traditionsveranstaltung amüsiert haben. Erfreulich ist laut Große, dass es trotz des Alkoholkonsums bisher keine ernsthaften Zwischenfälle gegeben habe. „Es ist hier absolut entspannt.“ Nach Angaben der Polizei ist das Fest bis jetzt „eine friedliche Veranstaltung mit familiären Charakter“.

Zum bislang einzigen ernsthaften Zwischenfall ist es in der Nacht zum Montag gekommen: Ein 24-jähriger Schausteller ist bei einem Überfall verletzt worden. Dem Mann wurde vor seinem Wohnwagen auf dem Festgelände aufgelauert und mit einem Schlagring auf den Kopf geschlagen, wie ein Polizeisprecher des Schutzbereichs Brandenburg sagte. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen der Polizei führten auf die Spur eines 25-Jährigen. Dieser soll nach ersten Erkenntnissen ebenfalls Schausteller auf dem Baumblütenfest sein. Der Angegriffene sagte aus, dass sich zum Tatzeitpunkt in seinem Wohnwagen die Ex-Freundin des mutmaßlichen Angreifers befand. Weil plötzlich das Licht ausgegangen war, sei er herausgegangen, um nach der Ursache zu schauen. Dann sei er angegriffen worden, wobei auch der Angreifer verletzt worden sei. Eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen auf dem gesamten Festgelände verlief in der Nacht erfolglos. Am Tatort wurde der Schlagring sichergestellt. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.ddp/dpa/wh

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:54:34 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>Schon 250 000 gönnten sich den Obstweinschwips</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;02.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/169562.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berliner Kurier&lt;/a&gt; vom 02.05.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Werder/Havel - Riesenansturm auf die Obstweine: 250 000 Besucher waren bereits beim 128. Baumblütenfest in Werder. Allein am Tag vor und am 1. Mai kamen 100 000 Gäste, um die Apfel-, Kirsch- und Johannisbeerweinkeller der Werderaner Bauern leer zu trinken. Laut Polizei ist das Fest bis jetzt &quot;eine friedliche Veranstaltung mit familiärem Charakter&quot;. Bürgermeister Werner Große bestätigt: &quot;Trotz des Alkoholkonsums hat es bisher keine ernsthaften Zwischenfälle gegeben. Es ist hier absolut entspannt.&quot;

Gefeiert wird noch bis zum Sonntag, den 6. Mai. In diesem Jahr beteiligen sich 100 Höfe und Gärten rund um Werder, sie haben außer Obstwein auch Kaffee und Kuchen im Angebot.

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:53:37 +0100</pubDate>
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        <title>Der 1. Mai auf dem Baumblütenfest</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;01.05.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; Sch&amp;ouml;nes Wetter, nicht zu warm, war es ein sch&amp;ouml;nes Familienfest an diesem Nachmittag.&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Erstaunlich ruhig ging es zu, an diesem Nachmittag des 1. Mai. Es gab wenig Obstwein-Geschädigte, obwohl es noch reichlich Obstwein aller Sorten gab.
Am Hohen Weg konnte man sogar noch einen Sitzplatz in einem der vielen Gärten bekommen, und die Sonne geniessen. Die Blüte ist ja leider schon zum größten Teil vorbei.
Und auch an den Bühnen gab es viel Publikum, welches die ausgelassene Stimmung sichtlich genoss.

Auch Achim Prütz war natürlich mit seinen Werder-Liedern vertreten. Sie können seine Lieder zum Selbstkostenpreis bei ihm bestellen. (achim.pruetz@t-online.de). Live zu sehen und zu hören ist er wieder am Werdertag (Donnerstag, 3.5.2007) um 16:30, 17:30 und 18:30 Uhr.

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:52:50 +0100</pubDate>
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        <title>Sonniges Wetter lockte 130 000 Gäste in die Obstgärten</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;30.04.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10918040/60889/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;M&amp;auml;rkische Allgemeine&lt;/a&gt; vom 30.04.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
von Carolin Schulze 

WERDER Besser hätten die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Auftakt des nunmehr 128. Baumbütenfestes kaum sein können. Bei strahlendem Sonnenschein kannten viele Familien, Paare und Freunde des fruchtigen Obstweins am Wochenende nur ein Ziel. Ob zu Land oder zu Wasser, etwa 130 000 Menschen pilgerten nach Werder, um die Havelstadt in ihrer vollen Blüte zu bewundern. Groß und Klein, Jung und Alt fanden überall ein passendes Plätzchen, an dem alle Sinne verwöhnt wurden. 

Ein Blickfang war zweifellos der Festumzug, bei dem sich die Blütenstadt in all ihren Facetten präsentierte. Allen voran marschierte eine Gruppe Neandertaler im steinzeitlichen Outfit mit Fellumhang und diversen Knochenaccessoires. Die &quot;Ursippe&quot; erinnerte mit Blick auf das 690-jährige Bestehen von Werder in diesem Jahr an ihre prähistorischen Vorfahren. Nach dem Ausflug in die Vergangenheit jubelten die Festbesucher ihrer neuen Blütenkönigin Geraldine Mühlstädt zu, die mit Bürgermeister Werner Große standesgemäß im Cabrio durch Werder chauffiert wurde.

Weitere Epochen der Werderaner Geschichte boten dem Zuschauer ein abwechslungsreiches Programm. Bis zu 1200 Akteure aus 58 Vereinen zeigten im historischen Gewand und mit traditionellem Fuhrwerk, wie eng sich die Werderaner mit ihrer Heimatstadt verbunden fühlen. 

Neben dem Treiben auf dem Alten Markt und dem Plantagenplatz zog es zahlreiche Besucher natürlich auch wieder in die rund einhundert Gärten und Höfe der Stadt. Dort konnte man sich im Schatten unter den Bäumen oder auf der sonnigen Wiese ausruhen, und einen Schluck – für manche auch etwas mehr – des berühmten Werderaner Obstweines probieren. 

Im Obsthof Lindicke beispielsweise genossen auch Karl-Heinz Beyer und seine Freunde die idyllische Atmosphäre. Der Stahnsdorfer besucht die Baumblüte in jedem Jahr. &quot;Dieses Ereignis ist eine alte Tradition, und außerdem ist die Mark Brandenburg nun mal überwiegend für Obst und Gemüse bekannt. Da ist es eine tolle Sache, wenn sich die Havelstadt so präsentiert&quot;, beschrieb er sein Zufriedenheit. 

Ein paar Meter weiter lud Werders neuer Stolz, die Bismarckhöhe, ebenfalls zum Verweilen ein. Der neue Betreiber der Höhengaststätte und ehemalige Teamchef der deutschen Koch-Nationalmannschaft, Ronny Pietzner, ließ seine Gäste bei einem öffentlichen Kochen in seine Töpfe schauen. Weltmeisterliche Leckerbissen wie eine Havelkrebssuppe und eine Perlhuhnroulade mit Beelitzer Kartoffelspargel gehörten zum &quot;kulinarisches Rendezvous&quot;, zu dem Pietzner eingeladen hatte.

Ein wenig abseits davon hatten es sich Johanna Waschke und ihr Mann gemütlich gemacht, die besonders den einmaligen Ausblick von der Bismarckhöhe genossen. &quot;Wir sind bestimmt schon das fünfte oder sechste Mal beim Blütenfest. Es ist einmalig schön hier&quot;, stellte Johanna Waschke fest. Sie wollte auf jeden Fall noch den Wachtelberg besuchen.

Während die restaurierte Bismarckhöhe Sonne satt bot, versprach die ebenso gut besuchte Friedrichshöhe mit ihren alten Kastanienbäumen ein schattiges Plätzchen. Auch dort sorgte Musik von der Bühne für eine ausgelassene Stimmung. 

Dank sommerlicher Temperaturen, der gemütlichen Atmosphäre in den Gärten und einem erlebnisreichen Programm, zu dem auch ein Auftritt von DJ Ötzi gehörte, verabschiedeten die Veranstalter am Sonntagabend nach dem Auftaktwochenende begeisterte und friedliche Gäste sowie zufriedene Händler.

&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;808080&quot; style=&quot;font-size:9pt&quot;&gt;Kai-Uwe Krüger&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:51:55 +0100</pubDate>
        <category>www.baumbluetenfest.de</category>
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        <title>Morgendämmerung für Bismarckhöhe Blütenball mit 520 Gästen</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;30.04.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.pnn.de/pm/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.04.2007/3234604.pnn#art&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PNN&lt;/a&gt; vom 30.04.2007&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
Werder - Es war der Abend der großen Premieren. Zum ersten Mal nach über 50 Jahren wurde die Werderaner Bismarckhöhe wieder Schauplatz des traditionellen Blütenballs. Starkoch Ronny Pietzner musste seine Feuertaufe als künftiger Betreiber des Restaurants, welches hier in zwei Jahren wieder öffnen soll, bestehen. Und fünf junge Blütenprinzessinen standen zum ersten Mal vor einem so großen Publikum. Blütenkönigin wurde die 29-jährige Geraldine Mühlstädt. 

520 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten am Freitagabend die Bismarckhöhe erklommen – festlich gekleidet und sehr gespannt, wie der Große Ballsaal nach langer Bauzeit aussehen mag. Die Ouvertüre zu Richard Straußens sinfonischer Dichtung „Also sprach Zarathustra“ war als Auftaktmelodie wohl gewählt – wird sie doch gemeinhin als Symbol für etwas neu Geschaffenes verwendet. Morgendämmerung für die Bismarckhöhe. 

Gebannt lauschte das Publikum anschließend Bürgermeister Werner Große, der mit einem musikalischen Gedicht dem Werder-Symbol seine Liebe erklärte. Sein Lampenfieber sei so groß gewesen, „wie bei der ersten Baumblüte, die ich als Bürgermeister mitgemacht habe“, erzählte er später. Die Aufregung galt aber weniger seinem Auftritt, den er routiniert über die Bühne brachte, als dem Abend insgesamt. Funktioniert die Technik? Werden die Gäste zufrieden sein? Schmeckt das Essen? Fragen, die im Laufe des Balls alle mit einem „Ja“ beantwortet wurden. Des Bürgermeisters Resümee nach der langen Vorbereitungszeit: „Das haben wir uns verdient.“

Ein organisatorischer Patzer ergab sich lediglich durch einige Längen im Programm. Nachdem sich die fünf Blütenprinzessinen präsentiert und das Publikum verzaubert hatten - und das trotz eines Hinweises des Moderators, dass einer Blütenkönigin ja sogar der Weg in den Playboy offen stehe, wurde auch noch die Jury ausgiebig vorgestellt. Während dessen wartete am anderen Ende des Saals aber schon das Buffet, zu dem die Gäste dann heimlich gelotst werden mussten. Die kleine Unhöflichkeit, nicht jedem Juroren andächtig zu lauschen, wurde fürstlich belohnt: Unter dem Motto „Blütenzauber“ arrangiert standen Rouladen vom Saalower Kräuterschwein, gebratenes Zanderfilet oder frisch tranchiertes Roastbeef bereit.

Schon nach den ersten Happen gingen Lob und Anerkennung zuhauf in Richtung Küche. Ronny Pietzner hatte für seine Premiere mit vollen Händen aus der märkischen Speisekammer geschöpft: Beelitzer Spargel, havelländische Krebse, Salate mit Ribbecker Birnendressing. Die regionale Küche soll hier dauerhaft auf den Tisch, für die Premiere gab’s schon mal Beifall. „Aber ohne ein gutes Team ginge es nicht&quot;, reichte Pietzner das Lob gleich weiter. Zumal die Voraussetzungen alles andere als einfach waren: Zubereitet werden musste das Buffet noch in Potsdam. Und bereits am nächsten Vormittag, so hatten es die Organisatoren verfügt, musste alles wieder verschwunden sein.

Nachdem Bürgermeister und Blütenkönigin mit einem Walzer den Ball eröffnet hatten, war die letzte Seite des Protokolls erreicht und der Abend für Tanz und Unterhaltung freigegeben. Heiterkeit machte sich zwischen dem historischen Tresen, der altehrwürdigen Stuckdecke und der Bühne breit. Für laute Lacher im Großen Ballsaal sorgte Stimmenimitator Jörg Knörr. Durch ihn waren schließlich Prominente wie Gerhard Schröder, Inge Meysel und Johannes Heesters auf dem Blütenball erschienen. Thomas Lähns

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        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:50:59 +0100</pubDate>
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        <title>1700 Akteure beim Festumzug 100 Werderaner laden auf Höfe und in Gärten ein</title>
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        <description><![CDATA[&lt;font color=&quot;#0060A0&quot;&gt;30.04.2007&lt;/font&gt;&lt;i&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.pnn.de/pm/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.04.2007/3234442.pnn#art&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PNN&lt;/a&gt; vom 30.04.2007&lt;/i&gt;
Werder - Mit dem traditionellen Festumzug ist am Samstag das 128. Baumblütenfest in Werder/Havel gestartet worden. Bei herrlichem Sommerwetter säumten nach Angaben des 1. Beigeordneten Hartmut Schröder einige 10 000 Neugierige die Straßen. An dem laut Veranstalter bisher größten Umzug waren 1700 Akteure aus 58 Vereinen beteiligt. 

Das bis zum 6. Mai dauernde Baumblütenfest wurde von der Baumblütenkönigin Geraldine Mühlstädt nach dem Umzug offiziell eröffnet. Bürgermeister Werner Große erwartet wegen des anhaltenden Sonnenscheins und dem morgigen Feiertag zum 1. Mai einen stärkeren Besuch als in den Vorjahren. Insgesamt werde mit über 500 000 Besuchern gerechnet. 

Zur Tradition gehört, dass die Einwohner Höfe sowie Gärten öffnen. In diesem Jahr kann bei rund 100 Werderanern Kuchen und der leckere Obstwein genossen werden. Die meisten Gäste kommen aus Berlin. Doch das Traditionsfest habe sich herumgesprochen und es reisten Besucher aus ganz Deutschland an. Sogar aus Skandinavien würden Gäste kommen, so Bürgermeister Große. Die Deutsche Bahn setzt zusätzliche Züge nach Werder ein. An den beiden Wochenenden fahren mehr Bahnen als sonst von Berlin-Ostbahnhof, Wustermark und Schönefeld. Auch am 1. Mai verkehren auf der Regionalexpresslinie 1 zusätzliche Züge.

Für die Region hat das Baumblütenfest eine große wirtschaftliche Bedeutung. Die Betten in Hotels und Pensionen in der Umgebung sind längst ausgebucht. Auch die etwa 500 Anbieter und Händler seien mit dem Festauftakt am Wochenende zufrieden gewesen, resümierte Große. „Am Samstag dürften es rund 70 000 Gäste gewesen sein und am Sonntag sicherlich etwa 60 000 Besucher“, sagte der Bürgermeister. Ein Sprecher der Polizei sprach gestern Abend gegenüber den PNN von einem ruhigen Festverlauf. „Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle.“ dpa/PNN

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        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:50:08 +0100</pubDate>
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